Veranstaltung mit Klaus Farin am 12.01.2010

Die Zeit scheint sich zu beschleunigen, vor allem für Jugendliche. In immer schnelleren Rhythmen jagt ein Trend den nächsten. Die Zahl jugendlicher Lebensstile wächst explosionsartig. Fluktuation scheint das einzige Kontinuum im Meer jugendlicher Subkulturen zu sein … Doch sind die jugendlichen Lebenswelten wirklich ein einziges Chaos? Oder gibt es doch ungeschriebene Regeln, Steuerungsprozesse, Logik und handfeste materielle Interessen? Gibt es überhaupt noch „authentische“ Jugendkulturen oder nur noch Klone der Mode- und Medienindustrie? Und was bedeutet das für die Jugendarbeit?

Wo sollte sich Soziale Arbeit in Jugenkulturen einmischen – wo sollte sie sich raushalten?

Klaus Farin