Stipendium für Studierende mit Berufserfahrung

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Im Programm Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist ein neues Auswahlverfahren gestartet. Die Förderung richtet sich speziell an Studierende mit einer Berufsausbildung und unterstützt ein Hochschulstudium bis zum ersten akademischen Abschluss. Die Bewerbung ist bereits vor Beginn eines Studiums möglich, Studierende können sich bis zum Ende des zweiten Studiensemesters bewerben. Der erste Schritt im dreistufigen Auswahlverfahren ist die Online-Bewerbung, die in dieser Auswahlrunde bis zum 7. Januar 2013 möglich ist. Weitere Informationen unter www.aufstiegsstipendium.de.

Vier Jahre nach dem Start gehört das Programm mit jährlich rund 1.000 Neuaufnahmen zu den größten Stipendien in Deutschland. Inzwischen gibt es Stipendiatinnen und Stipendiaten an über 200 Hochschulen. Das Aufstiegsstipendium hat unter den Studienförderungen einige Besonderheiten: Voraussetzungen für die Bewerbung sind eine abgeschlossene Berufsausbildung und anschließend mindestens zwei Jahre Berufserfahrung. Es können sowohl Vollzeit- als auch berufsbegleitende Studiengänge gefördert werden.
Für Studierende im Vollzeitstudium beträgt das Stipendium monatlich 670 Euro plus 80 Euro Büchergeld. Zusätzlich wird eine Betreuungspauschale für Kinder, die das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gewährt (113 Euro für das erste Kind, jeweils 85 Euro für jedes weitere). Ein Vollzeitstudium lässt in der Regel keine weitere Berufstätigkeit zu. Die Förderung erfolgt deshalb als Pauschale und damit einkommensunabhängig. Studierende in einem berufsbegleitenden Studiengang erhalten jährlich eine Förderung von 2.000 Euro. Die SBB – Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung führt im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten durch und begleitet sie während ihres Studiums.

Vier Jahre nach dem Start gehört das Programm mit jährlich rund 1.000 Neuaufnahmen zu den größten Stipendien in Deutschland. Inzwischen gibt es Stipendiatinnen und Stipendiaten an über 200 Hochschulen. Das Aufstiegsstipendium hat unter den Studienförderungen einige Besonderheiten: Voraussetzungen für die Bewerbung sind eine abgeschlossene Berufsausbildung und anschließend mindestens zwei Jahre Berufserfahrung. Es können sowohl Vollzeit- als auch berufsbegleitende Studiengänge gefördert werden.

Es gibt Dinge, die müssen einfach gesagt werden!

Liebe KommilitonenInnen, liebe ProfessorenInnen,

hier läuft einiges schief!

Immer stärker werden gravierende Probleme, Fehler, Lücken bezüglich der Organisation und des Aufbaus des Bachelor- und Masterstudiengang Soziale Arbeit- Studiums deutlich.

Wir wollen diese Probleme und Fehler nicht einfach hinnehmen und in unser aller Interesse lautstark darauf aufmerksam machen und eine schon lange notwendige Änderung bzw. Überarbeitung fordern!

Aus diesem Grund wollen wir, der FSR/SW, am kommenden Mittwoch, den 15.12.2010 ab 13:30 Uhr an der öffentlichen Fachbereichsratssitzung im Beratungsraum (Haus 5,Etage 1) teilnehmen. Wir wollen endlich Fakten auf den Tisch legen, zeigen was hier schief läuft, sagen was uns an einem ordentlichen Studium hindert.

Doch wenn wir euch vertreten, benötigen wir auch eure Unterstützung!!!

D.h.: sagt uns (per Mail oder persönlich), mit welchen Probleme ihr im Laufe eures Studiums konfrontiert wurdet oder noch werdet, was EUCH auffällt und was eurer Meinung nach verändert werden soll.

All diese Fakten werden gesammelt, vorbereitet und am 15.12.2010 von einigen FSR-Mitgliedern vorgetragen (natürlich anonymisiert).

Doch damit deutlich wird, dass es sich hier nicht um die Meinung einiger weniger Studenten handelt, fordern wir euch auf am 15.12.2010 einfach mitzukommen!

ALSO: Seid dabei! Mailt uns! Kommt mit!

AM 15.12.2010 – 13:30-15:00Uhr – Fachbereichsratssitzung!

Liebe Grüße, euer Fachschaftsrat/Sozialwesen

Aufruf zum Protest gegen Bildungskürzung

Und deswegen solltet ihr dabei sein:

Folgen der Kürzungen an der FH-Jena

-Es stehen der FH-Jena  1,2 Millionen weniger im nächsten Haushalt zur Verfügung

-Einsparungen in Studium und Lehre

-schlechtere Betreuung der Studierenden

-geringeres Wahlpflichtangebot

-Einsparungen bei Lehrkräften

-weniger Tutoren und Lehrkräfte

-keine neuen Stellen  für studentische und wissenschaftliche  Hilfskräfte

-geringen bzw. keine Unterstützungen für Doktoranten

-geringerer Praxisbezug durch die Verringerung der Praktika

-Forschung muss reduziert werden

Also seid dabei und meckert nicht nur über das Studium. Helft aktiv dabei mit diese Haushaltskürzung zu verhindern.

Grüße

euer FSR SW

Berufungskommission „Kultur und Medien“

Für die Berufungskommission „Kultur und Medien“ werden zügig studentische Vertreter gesucht (siehe StudIP-TopNews vom 18.03.2010) Bitte meldet euch bis 30.03.2010 im Sekretariat. Die studentischen Vertreter im Fachbereichsrat (das sind nicht wir als FSR) werden sich dann mit euch auseinandersetzen und die Wahl der Kommission erfolgt durch den Fachbereichsrat. Wir als FSR sind natürlich daran interessiert, dass euch das Besetzungverfahren bekannt ist, deshalb diese Nachricht an euch und unsere Empfehlung zur Bewerbung als Kommissionsmitglied. Gerne können wir als FSR vermittleln. Zu eurer Info: Die studentischen Mitglieder des FBR sind Juliane Hinz, Juliane Jahn und Alexander Knoll.

Euer FSR

Veranstaltung mit Klaus Farin am 12.01.2010

Die Zeit scheint sich zu beschleunigen, vor allem für Jugendliche. In immer schnelleren Rhythmen jagt ein Trend den nächsten. Die Zahl jugendlicher Lebensstile wächst explosionsartig. Fluktuation scheint das einzige Kontinuum im Meer jugendlicher Subkulturen zu sein … Doch sind die jugendlichen Lebenswelten wirklich ein einziges Chaos? Oder gibt es doch ungeschriebene Regeln, Steuerungsprozesse, Logik und handfeste materielle Interessen? Gibt es überhaupt noch „authentische“ Jugendkulturen oder nur noch Klone der Mode- und Medienindustrie? Und was bedeutet das für die Jugendarbeit?

Wo sollte sich Soziale Arbeit in Jugenkulturen einmischen – wo sollte sie sich raushalten?

Klaus Farin

Bildungsstreik 2009

aufruf-bildungsstreik-2009

„Die derzeitigen Zustände und Entwicklungen im Bildungssystem sind nicht weiter hinnehmbar!
Weltweit sind Umstrukturierungen aller Lebensbereiche nicht mehr gemeinwohlorientiert, sondern den so genannten Gesetzen des Marktes unterworfen. Seit ein paar Jahren ist auch das Bildungssystem in den Fokus solcher “Reformen” geraten: Bildungsgebühren und die Privatisierung treffen uns alle!
Der anhaltende Protest gegen Studiengebühren und Sozialabbau in den
letzten Jahren hat bei den Verantwortlichen in Medien, Wirtschaft und Politik zu wenig Wirkung gezeigt. Deswegen rufen wir nun dazu auf, unsere demokratischen Rechte in Form eines bundesweiten Bildungsstreiks wahrzunehmen. Hier werden pluralistische Aktionsformen (Demonstrationen, Blockaden, Besetzungen etc.) ihren Platz finden. Während einer bundesweiten Aktionswoche vom 15.-19.06.2009 werden wir gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern sowie Auszubildende und Auszubildenden im gesamten Bundesgebiet demonstrieren. Wir sind ein Bündnis aus vielen gesellschaftlichen Gruppen, wie Gewerkschaften und sozialen Bewegungen, die ausdrücklich aufrufen, mit uns zu protestieren, denn wir sind überall mit der gleichen Politik konfrontiert: An der Hochschule, in den Schulen und im Betrieb.
Ziel des Bildungsstreiks ist es, eine Diskussion zur Zukunft des
Bildungsystems anzuregen. Des Weiteren sollen Möglichkeiten einer
fortschrittlichen und emanzipatorischen Bildungs- und Gesellschaftspolitik aufgezeigt und durchgesetzt werden. Dem Einfluss der maßgeblichen politischen und ökonomischen Interessen im Bildungsbereich setzen wir unsere Alternativen entgegen:

● selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starrem Zeitrahmen,
Leistungsdruck und Konkurrenzdruck,
● freier Bildungszugang und Abschaffung von sämtlichen
Bildungsgebühren wie Studiengebühren, Ausbildungsgebühren und
Kita-Gebühren
● öffentliche Finanzierung des Bildungssystems ohne Einflussnahme
der Wirtschaft unter anderem auf Lehrinhalte, Studienstrukturen und
Stellenvergabe
● Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen
Bildungseinrichtungen.

Projektgruppe Thüringen“

Aufruf und weitere Infos unter: bildungsstreik-thueringen.de.vu

An den bundesweiten Demonstrationen beteiligen sich auch die FSU und die FH-Jena. Los gehts am MIttwoch, den 17. Juni um 10 Uhr auf dem Ernst-Abbe-Platz. Kommt zahlreich, bringt eure Wut lautstark an die Oberfläche und seid dabei!